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Ein Rückblick auf das Ausstellerforum 2009

Aussteller der Druck+Form referierten in der PRINT FACTORY ACADEMY

Am Samstag, dem 17. Oktober 2009 gestalteten Aussteller der Druck+Form das Programm der PRINT FACTORY ACADEMY aktuellen Themen der Branche, mit Trends und Perspektiven wie Webt-to-Print, Lean Printing.






 

Anwender- und umweltfreundliche CTP-Technologie mit Polyesterdruckplatten im 2- und 4-Seiten-Format




 

Erfolgsfaktor Druckweiterverarbeitung – Steigerung von Effizienz und Wertschöpfung durch den Einsatz der passenden Technologie 

Matthias Siegel, Marketingleiter der Mathias Bäuerle GmbH 

Im zunehmenden Wettbewerbsdruck der Gesamtwirtschaft und natürlich ebenso in der Druckbranche nimmt die Optimierung und Automatisierung der Prozessabläufe einen immer größeren Stellenwert ein.

Dies trifft besonders auf die klassischen Märkte zu. Es gibt aber auch Geschäftsfelder, in denen das Wachstum wesentlich höher ist. Diese Geschäftsfelder gilt es deshalb zu entdecken und zu entwickeln.

Gerade hier spielt die Druckweiterverarbeitung eine entscheidende Rolle im Gesamtprozess.

Die Möglichkeiten, die sich in diesem Bereich den Unternehmen bieten, werden beispielhaft anhand von Teilprozessen näher betrachtet.




 

Web-to-Print als Chance in der Wirtschaftskrise - Herausforderungen gewinnbringend umsetzen

- Chancen in der Wirtschaftskrise: Nicht allen geht es schlechter
- Wie kann Web-to-Print und Databased Publishing "helfen"?
- Prozesse und ABC-Analyse sind das A & O
- Beispiele praktischer Erfolgskontrolle von Web-to-Print
- Warum der Kunde meines Kunden auch mein Kunde ist
- Finanzierungs- und Mietmodelle von Web-to-Print-Lösungen




 

Lean Printing - die schlanke Druckproduktion

Oliver Dittmar, Dr. Maik Bittner, Heidelberg Business Consulting, Heidelberger Druckmaschinen AG

Kosteneinsparungen in Druckereien sind kein Hexenwerk. Erfahren Sie, wie Sie Ihr Unternehmen nachhaltig profitabler und effizienter ausrichten können.




 

Inline UV Casting und Foiling

Ives Lenzko,  Projektmanager Druck

Um holografische Effekte auf Druckprodukten zu erzielen, wurde bisher PP-Film verwendet. Allerdings ist dieser Prozess teuer und das spätere Recycling sehr schwierig. 
RYOBI hat nun ein Verfahren entwickelt, um holografische Effekte in den Lack zu transferieren. Da die Filmrollen mehrfach verwendet werden können, ist die Methode nicht nur umweltschonend, sondern auch besonders günstig.
Das Verfahren ist für Veredelungszwecke vielfältig einsetzbar und liefert qualitativ hochwertige Ergebnisse insbesondere für die Verpackungs- und Etikettenproduktion sowie beim Druck von Sicherheitsmerkmalen. Es werden
Praxisbeispiele dieser Methode der Inline-Veredelung vorgestellt.




 
Weiterverarbeitung im Digitaldruck - Eine echte Herausforderung!

Peter Berger Geschäftsführer/Managing Director der Horizon GmbH

Erst durch die Druckweiterverarbeitung entsteht das endgültige Druckprodukt in seiner Gebrauchsfähigkeit, Haptik und Ästhetik. Dies ist im Digitaldruck nicht anders als seit hunderten von Jahren bei allen anderen Druckverfahren. Nur, dass dieser entscheidende Schritt in der Fertigungskette oftmals gerade im Digitaldruck völlig unterschätzt wird, auch weil häufig das entsprechende Fachwissen fehlt.

Es werden neben dem derzeitigen technischen Stand, Lösungen für die spezifischen Probleme wie Papierlaufrichtung, Formateinschränkungen, Statische Aufladung, geringe Auflagenhöhe, Makulaturanfall und vieles mehr aufgezeigt.

 




 

Verpackungen ab Stückzahl 1 am Beispiel „Chez Hachez“ 

Kerstin Meyer, Marketingleitung der Ernst Nagel GmbH 

Im Zuge des wachsenden Digitaldrucks und kleiner werdenden Auflagen, ist es wichtig, als vielseitiger Druckweiterverarbeiter auf diese Anforderungen eingehen zu können. Besonders in der derzeitigen wirtschaftlichen Situation muss man flexibel sein und Lösungen anbieten, die es im Markt in dieser Form noch nicht gibt. Zusätzlich sollte die Umsetzung eines solchen Projektes nicht zeitintensiv oder kompliziert sein. 

Dies kann über das Prinzip der Bogenstanzung auf der DFC (Digital-Flexo-Cut) umgesetzt werden und wird im Vortrag am Beispiel von personalisierten Pralinenschachteln der Firma „Bremer HACHEZ Chocolade GmbH & Co. KG“ verdeutlicht.





 

Druck+Form 2010
13. - 16. Oktober 2010
 
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