23. Druck+Form – Fachmesse
für die druckende Industrie
11.–14. OKTOBER 2017 SINSHEIM
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21.09.2015

Neuheiten zur Druck+Form 2015

Auch 2015 präsentieren zahlreiche Aussteller Ihre Neuheiten, teilweise exklusiv, auf der Druck+Form. Informieren Sie sich hier, welche Neuheiten die Aussteller dieses Jahr mit nach Sinsheim bringen.


Binderflex

Halle 6, Stand 6200

Neue Deckenmaschine von Binderflex

Auf der Druck+Form in Sinsheim feiert die neue Q – cover one Deutschlandpremiere.

Hochwertige, überzogene Decken sind in der Druckweiterverarbeitung immer mehr gefragt. Diese kommen als Buchdecke aber auch, entsprechend weiterverarbeitet, in vielen Papeterieartikeln und als Verpackungen zum Einsatz.

Dabei fordern immer ausgefallenere Gestaltungen und stark schwankende Stückzahlen vom Buchbinder eine hohe Einsatzbereitschaft.

Die neue Deckenmaschine von Binderflex unterstützt dabei sowohl im technischen als auch im kaufmännischen Bereich. Diese bietet eine hohe Flexibilität, wenn es um die Produktion unterschiedlichster Decken geht und das bei kürzesten Rüstzeiten.

Zusätzlich ist die neue Q – cover modular aufgebaut und kann so, Stück für Stück einer wachsenden Produktion angepasst werden. Insgesamt hat Binderflex ein komplettes Programm an Deckenmaschinen. Von der Handmaschine bis zur kompletten Straße und dies bis zu einem Format von 160 cm. Also für jede Anforderung die richtige Maschine, keiner sonst kann diese Auswahl bieten.

Egal ob es um die Beratung bei Maschineinvestitionen oder um die entsprechenden Materialien geht, bei Binderflex dem Komplettanbieter ist man immer richtig, für eine leistungsstarke und produktionssichere Fertigung.

Die neue Q – cover one ist modular aufgebaut und bietet somit eine Einstiegs-möglichkeit in den Bereich Deckenfertigung schon ab einer sehr geringen Anfangsinvestition

 

FKS Grafische Maschinen

Halle 6, Stand 6307

FKS zeigt in Sinsheim erstmals die neue UV-Lackiermaschine FKS/Komfi Fullmatic 52. Die gemeinsame Entwicklung von FKS und Komfi zeichnet sich vor allem durch eine hohe Qualität des lackierten Endproduktes aus. Die bedienerfreundlich gestaltete Fullmatic 52 wurde zur effizienten Verarbeitung von Druckbogen bis zum B2-Format konzipiert. Hierbei spielt es keine Rolle, ob ein einzelner Musterbogen oder eine Großauflage mit glänzendem oder mattem UV-Lack veredelt werden soll.

Die Zuführung der Druckbogen übernimmt der aus den FKS/Komfi-Laminiermaschinen vielfach bewährte Stapelanleger mit vier Hub- und Schleppsaugern und diversen Einstellmöglichkeiten für Saug- und Blasluft. So können Geschwindigkeiten von bis zu 30 Metern/Minute erzielt werden. Die Fullmatic 52 kann Grammaturen von 115 bis 350 g/m2 und Formate bis 520 x 740 mm (kleinstes Format 200 x 250 mm) verarbeiten.

Deutschland-Premiere feiert das neue FKS/Duplo System 6000i. Die vollautomatische Broschürenstraße ist der Nachfolger des weltweit erfolgreichen Systems 5000. Das robuste Broschürensystem ermöglicht die Produktion von rückstichgehefteten Broschüren vom CD-Format bis zum A4-Querformat. Besonderes Highlight ist die Verarbeitung von Offset- als auch Digitaldrucken sowie eine Kombination aus beidem. Das intelligente Einzugsverfahren des Bogenanlegers DSC-10/60i ermöglicht den Mehrfachabzug aus einzelnen Stationen, sowie die beliebige Kombination einzelner Stationen und macht das System 6000i zum idealen Broschürensystem, sowohl für den Digitaldruck als auch den Offsetdruck. Ein weiteres Merkmal des System 6000i ist die nochmals vereinfachte Bedienung über ein zentrales 23“ Touch Screen. Die Einstellungen aller Werkzeuge werden daraufhin vollautomatisch innerhalb von wenigen Sekunden getätigt. Verschiedene Optionen, wie Ultraschall-Doppelbogenkontrollen, Barcodeleser oder der dreiseitige Beschnitt mit Rausschnitt zur Produktion im Doppelnutzen ermöglichen die Anpassung an jeden individuellen Bedarf.

 

Hefter Systemform GmbH

Halle 6, Stand 6424

HEFTER Systemform präsentiert das neue Broschürenfertigungssystem

AF 500 von PLOCKMATIC. Es besteht aus einem zweifachen Großraumfeeder AF 602, dem neuen Heft-Falz-Modul BM 500, der Rückenpresseinheit SQF 500 und dem Frontschneider FTR 500. Optional könnte noch ein Rill-/ 2-Seitenschneider-Modul integriert werden. Der neue Bookletmaker BM 500 verarbeitet bis zu 50 Blätter (max. 200 Seiten). Alternativ gibt es auch eine kleinere Variante: das Modul BM 350 (bis zu 35 Blätter/ max. 140 Seiten). Das Heft-Falz-Modul BM 350 kann zum Modell BM 500 aufgerüstet werden. Der Bookletmaker wird über ein farbiges Touch-Display gesteuert. Eine patentierte Falztechnologie sorgt dafür, dass automatisch ein bestmögliches Falzergebnis erzielt wird – abhängig von Material und Dicke des Booklets. Die Heft- und Falzpositionen können individuell positioniert werden. Starke Heftköpfe bringen konstant hohe Leistungen. Alle Verschleißteile befinden sich jetzt in der Cartridge für die Klammern. Damit sind die Heftköpfe weitgehendst servicefrei. Die automatische Zuführung erfolgt über das Großraumfeedermodul AF 602. Es hat zwei übereinanderliegende Zuführungen mit einer Stapelhöhe von jeweils 270 mm, also zusammen 540 mm. Mit Hilfe der Kaskadefunktion kann das volle Volumen beider Zuführungen genutzt werden. Mit diesem blasluftunterstützen Feeder werden auch größere

Mengen schnell in einem kontinuierlichem Produktionsprozess verarbeitet. Dieses Modul hat auch eine Merge-Funktion: So können z.B. aus einem Fach Deckblätter zugeführt werden und aus einem anderem vorsortierte Broschüren Sets. Das System entspricht damit den Anforderungen moderner Drucktechnologien.

HEFTER Systemform stellt erstmals live die neue Kuvertiermaschine SI 3700 auf der Druck+Form 2015 vor. Die SI 3700 ist eine Weiterentwicklung auf Basis des sehr erfolgreichen Modells SI 3500. Sie verfügt über zwei Zuführstationen und eine große Beilagenstation für Material bis zu 2mm. Die Maschine wird jetzt über ein farbiges Touchscreen-Display bedient und programmiert. Die SI 3700 ist standardmäßig mit einer Leseeinheit für OMR-Codes ausgestattet. Equipment für das Lesen von Bar- und 2-D-Codes ist optional erhältlich. Damit ist intelligentes und sicheres Kuvertieren von mehrseitigen Rechnungen, von Lohn & Gehaltsabrechnungen oder im „gemischten“ Betrieb beim Einsatz von E-Invoicing möglich. Die Kuvertiermaschine SI 3700 ist somit bestens für die digitale Zukunft vorbereitet: Sie arbeitet leise und kann mit bis zu 3.500 Takten/ h kuvertieren.

 

Kern GmbH

Halle 6, Stand 6420

Das Highlight ist die Präsentation des bewährten Kuvertiersystems Kern 686 in Kombination mit dem KERNjet HP Druckmodul. Das neuartige Modul gilt als Midrange-Lösung zum flexiblen Bedrucken befüllter Kuverts am Ausgang des Kuvertiersystems und wird während der diesjährigen Druck+Form in Sinsheim erstmalig dem deutschen Markt präsentiert. Das KERNjet HP Druckmodul ermöglicht das variable Drucken von Adressen, Firmenschriftzügen, Barcodes, etc. aus einer Datenbank und ist die ideale Lösung für flexible und sich verändernde Anforderungen im Umfeld von Mailinghäusern, Druckereien, Lettershops und Druckdienstleistern.

 

Merlin Technology

Halle 6, Stand 6502

Der Firma MERLIN Technology ist mit der neuen Micro Drop Hockdruck-Kanalbefeuchtung „Orbit Wing®“ ein revolutionärer Schritt gelungen. Im System integrierte Flügel sorgen für eine definierte Verwirbelung an der Abrisskante."Die Aerosole fliegen im Kreis und legen eine längere Flugstrecke bei verkürzter Distanz zurück. Dadurch erreichen wir eine extrem kurze Verdunstungsstrecke und das Platzproblem ist gelöst", erklärt Ing. Franz Schrems, technischer Leiter bei MERLIN Technology. Das „Orbit Wing®“-System ist somit bei bestehenden und neuen Lüftungs- oder Klimaanlagen einfach integrierbar und vereint alle Vorteile einer effizienten Luftbefeuchtung. Zur Erzeugung von 1 kg Feuchte werden lediglich 2,5 - 3 Watt Energie aufgewendet, der Wirkungsgrad liegt bei rund 98%, also kondensatfrei. Neu und richtungsweisend ist auch die intelligente Kombination von Stufenregelung und Druckregelung. „Orbit Wing®“ verbessert das Raumklima, reduziert die Krankenstände und steigert die Produktionsgeschwindigkeit und ist für die Zukunft richtungsweisend.

 

Print Instruments

Halle 6, Stand 6426_A

Print Instruments entwickelt und vertreibt Branchensoftware für die Druckindustrie sowie für das grafische Gewerbe. Anlässlich der Messe Druck+Form Anfang Oktober in Sinsheim wird das Unternehmen sein neues Gestaltungs-Tool erstmalig der Fachöffentlichkeit vorstellen.

Beim Gestaltungs-Tool handelt es sich um ein Werkzeug, mit dem Druckerei-Kunden ihre Drucksachen individuell online gestalten können. Ob Visitenkarten, Prospekte oder aufwändige Produkte: in kurzer Zeit sind Vorlagen angepasst und aktualisiert sowie Druckaufträge ausgelöst. Der Designer funktioniert mit neuester HTML5-Technik und verzichtet ganz auf Flash. Je nach Anwendungsfall können Anwender verschiedene Designer-Module und Optionen nutzen. Die Druckereien können dabei bestimmen, welche Bereiche der Kunde editieren darf. Das Gestaltungs-Tool von Print Instruments basiert auf der Technologie der Software printformer.

 

Printplus AG

Halle 6, Stand 6102

Die Software Printplus Druck.X orientiert sich mit neuen Features an den Bedürfnissen und Prozessen der kleineren Druckereien. Die Installation ist einfach und der Schulungsaufwand gering. Das sind zwei wichtige Voraussetzungen für den Einsatz in kleineren Unternehmen. Im Mittelpunkt der Weiterentwicklungen steht immer die Unterstützung in den Prozessen. Der Digitaldruck ist für viele Druckereien zu einem Standbein geworden. Wichtig ist die Kombination von Zeitwertkalkulation und Klickkosten. So lassen sich die Besonderheiten im Digitaldruck bestens abbilden und sicher berechnen.

Lagerführung ganz einfach

Ohne Bedruckstoff keine Produktion, auf diese einfache Formel könnte man es bringen. Bei immer kürzeren Fertigungszeiten ist es wichtig zu wissen, ob die bestellte Menge Papier wirklich zugegangen ist. Gerade für die Fertigung der standardisierten Produkte des Digitaldruckes ist eine Überwachung der Lagerbestände wichtig. Das ist mit der neuen Lagerführung einfach zu machen.

Arbeitsvorbereitung und Vernetzung

Mit Printplus Druck.X sind die Anwender in der Lage den gesamten Prozess vom Angebot bis zur Rechnung zu organisieren. In kleineren Unternehmen sind meist eine oder zwei Personen für alle diese Aufgaben zuständig. Die Sichtung der Produktionsdaten übernehmen die Fachleute der Vorstufe. Sie erstellen die Druckdaten oder vergleichen die gelieferten Druckdaten mit den Standards der Druckindustrie. Da es eine Vielzahl von Aufträgen zu betreuen gibt, ist die Ordnung am Produktionsserver oberstes Gebot.

Enfocus Switch verarbeitet diese Informationen und entlastet die Druckvorstufe durch das automatische Anlegen von Ordnerstrukturen und einen auftragsbezogenen Preflight Check, der die Auftragsdaten aus dem Auftragsmanagement mit dem Produktions-PDF vergleicht. Dieses Zusammenspiel sichert und verschlankt den Prozess der Übergabe eines Auftrages von der Sachbearbeitung an die Produktion.

Termine bringen Ordnung in die Produktion

Der Produktionskalender bildet die gesamte Fertigungsdauer ab. Neben den Eckterminen für «Vorlagen verfügbar», «Gut zum Druck», «Druckfreigabe» und «Lieferung» verwenden die Anwender die Terminstellen der Produktion um die Abläufe dort zeitlich zu ordnen. Da Printplus Druck.X an mehreren Arbeitsplätzen gleichzeitig zum Einsatz kommen kann, behalten die Mitarbeiter in der Vorstufe, der Druckerei oder der Weiterverarbeitung den Überblick und können sich so organisieren. Ist ein Fertigungsschritt abgearbeitet, wird der Termin auf «erledigt» gesetzt. So ist leicht zu erkennen, in welchem Status sich der Auftrag gerade befindet.

 

Ricoh Deutschland GmbH

Halle 6, Stand 6208

Auf der Druck+Form in Sinsheim präsentiert Ricoh erstmals das neue Digitaldrucksystem Pro C9110S. Das System ist das Flaggschiff der Modellreihe Pro C9110 für den mittel- und den hochvolumigen Markt im Produktionsdruck. Ricoh zeigt den Pro C9110S in Verbindung mit einem Broschürenfinisher von Watkiss.
Die neuen Drucksysteme der Modellreihe Pro C9110 von Ricoh eignen sich ideal für größere Akzidenzdruckereien, die hybride Digital- und Offset-Workflows einrichten oder ausbauen möchten. Mit einer Druckgeschwindigkeit von bis zu 110 bzw. 130 Seiten/Minute, einem maximalen monatlichen Druckvolumen von bis zu einer Million A4-Bögen und einer Spitzenauslastung von 1,75 Millionen A4-Bögen schließt die Modellreihe Pro C9110 eine Lücke bei Kunden, die eine hohe Leistung benötigen.

Mit dem innovativen digitalen Farb-Einzelblatt-Produktionssystem Pro C7100X bietet Ricoh ein System, das sich speziell an kleine und mittelgroße Grafikunternehmen, Direktmailing-Firmen, Service-Büros, Digitaldruckereien und zentrale Reproabteilungen richtet. Die Modellreihe wurde mit Blick auf die Anforderungen von Druckdienstleistern entwickelt, die ihre aktuelle Digitaldruckkapazität ausbauen, weitere Märkte erschließen und neue digitale Chancen ergreifen möchten, indem sie ihren Kunden Leistungen anbieten, die es in dieser Produktklasse bisher nicht gab.

Die neue Ricoh Software TotalFlow BatchBuilder  ist ein einfach zu installierendes, geräteunabhängiges Tool zum Produktionsmanagement, das mit dem Ziel entwickelt wurde, Druckaufträge möglichst effizient zusammenzufassen. Die Software passt sich an alle Druckumgebungen an, um das Planen von digitalen Kleinauflagen aus mehreren Quellen zu vereinfachen und zu automatisieren sowie eine zentrale Auftragssteuerung zu gewährleisten.

Mit den neuen Lösungen MarcomCentral und FusionPro bietet Ricoh umfassende, integrierte, cloud-basierte Marketing-Services. Das Portfolio wurde mit dem Ziel entwickelt, die wachsende Nachfrage nach automatisierten Marketing-Funktionen zu erfüllen, die bei Druckdienstleistern und Unternehmen besteht, die ihre Marketingprozesse und ihr Markenmanagement optimieren möchten.

 

Sysdata GmbH

Halle 6, Stand 6204

UnIT – die neue IT Dimension mit einem Höchstmaß an Sicherheit

Mit dem Unified IT Konzept stellt die Sysdata GmbH, mit Sitz in der Technologieregion Karlsruhe, erstmalig auf der Druck + Form 2015 eine wirtschaftlich attraktive, hochperformante und vor allem ausfallsichere IT Infrastruktur vor, die bislang Rechenzentren oder großen Konzernen vorbehalten geblieben ist.

Ausdruck findet das Unified IT Konzept in der Zusammenfassung der im Unternehmen benötigten Rechnerleistung, des Massenspeichers und Teilen des Netzwerks in der sogenannten Unit unter einer einheitlichen Managementoberfläche.

Die UnIT besteht aus zwei Hardwarekomponenten, die sich synchron permanent spiegeln und dadurch eine bislang nicht in dieser Dimension mögliche Ausfallsicherheit auch für kleine und mittlere Unternehmen garantiert.

Das Ergebnis der Konsolidierung heterogener Server- und Speicherkomponenten in einer einheitlich administrierten UnIT besteht in einer deutlichen Reduktion des notwendigen Administrationsaufwands, einer konsequenten Vermeidung sogenannter single-point-of-failures, eine Verminderung der Betriebskosten und vor allem die Herstellung einer permanenten Betriebssicherheit der IT und damit des gesamten Unternehmens.

(Alle Texte basierend auf den Angaben der Aussteller)